Die Kosten einer Kunststofffüllung und ihre Erstattung

Geschrieben von am 16. Januar 2012 | Abgelegt unter Zahnzusatzversicherung

Die Kosten einer Kunststofffüllung und ihre Erstattung

Das Arbeiten mit Kunststoff als Zahnfüllung ist aufwendig. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten einer Kunststofffüllung deshalb nur teilweise.

So gestalten sich die Kosten einer Kunststofffüllung

Die Leistungskataloge der gesetzlichen Krankenkassen sehen für Zahnfüllung grundsätzlich Amalgam vor. Wird höherwertiges Material verwendet, so muss der Patient bei den Kosten einer Kunststofffüllung als Eigenanteil die Differenz zwischen Amalgam und Kunststoff bezahlen.

Die Kosten der Kunststofffüllung aus wirtschaftlicher Sicht

Je besser Ihre Mundhygiene ist, umso geringer ist die Gefahr, dass sich Karies ausbreiten kann. Ist dennoch eine Zahnfüllung notwendig, entscheiden nicht zuletzt Ihre eigenen finanziellen Möglichkeiten darüber, mit welchem Material Ihr Zahnarzt arbeiten wird. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten lediglich Amalgamfüllungen zu 100 Prozent. Wenn Sie sich entscheiden, anderes Material zu wählen, haben Sie einen Eigenanteil. Dabei variieren die Kosten einer Kunststofffüllung durchaus. Je nachdem, wie aufwendig die Arbeit ist, gestalten sich auch die Kosten. Kunststofffüllung ist ein Thema, das man differenziert betrachten muss. Die Haltbarkeit liegt zwischen drei und fünf Jahren, sodass Sie unter Umständen in regelmäßigen Abständen die Kosten einer Kunststofffüllung tragen müssen. Eine Zahnzusatzversicherung kann Abhilfe schaffen.

Kunststofffüllungen sind aufwendig, dafür aber ästhetisch wirkungsvoll. Ihr Eigenanteil liegt zwischen 30 und etwa 80 Euro pro Füllung. Lediglich im sichtbaren Frontzahnbereich oder bei einer medizinisch begründeten Unverträglichkeit von Amalgam werden auch im Seitenzahnbereich die Kosten einer Kunststofffüllung übernommen. Beachten Sie auch, dass Sie die Kosten einer Kunststofffüllung im Laufe der Jahre einige Male tragen werden, weil die Haltbarkeit und die Verbindung des Materials zum Zahn eingeschränkt sind.

Trackback URI | Kommentare als RSS

Einen Kommentar schreiben